Sie wird einmal erzeugt und altert dann still vor sich hin: Seiten kommen dazu, Routen werden umbenannt, alte URLs bleiben gelistet. Eine Suchmaschine nimmt die Datei beim Wort — auch die Teile, die nicht mehr stimmen.
Seiten, die wir über deine eigenen Links erreicht haben, die die Sitemap aber nie erwähnt. Ein Crawler mit kleinerem Budget als unserem kommt dort womöglich nie an.
URLs, die mit 404 antworten, woanders hin weiterleiten oder auf noindex stehen. Jede davon verbraucht Crawl-Budget für nichts und macht die ganze Datei unglaubwürdiger.
Suchmaschinen entscheiden damit, was sie neu holen — aber nur solange es glaubwürdig bleibt. Wenn alle Einträge dasselbe Datum tragen, ist das der verräterische Hinweis auf einen Build-Zeitstempel statt eines Änderungsdatums, und es entwertet das Feld für die gesamte Datei.
Google hat bestätigt, dass es dieses Feld nicht verwendet, Bing ebenso. Sorgfältig abgestufte Werte von 1.0 bis 0.3 ändern nichts. Sie zu pflegen ist kein Fehler, nur Aufwand ohne Gegenwert.
Dasselbe Bild. Die Crawl-Frequenz richtet sich nach beobachteter Veränderung, nicht nach deiner Angabe.
Deine Sitemap zu lesen ist einfach. Sie gegen das zu halten, was tatsächlich existiert, heißt die Site zu crawlen und beide Seiten abzugleichen — genau das passiert in jedem Web-Ready-Scan, mit offen ausgewiesener Abdeckung statt stillschweigender Andeutung.
Ein Tarif, ein Preis. Kein eigenes Web-Ready-Abo, das du erst durchrechnen musst.
Preis exkl. MwSt. — wird im Checkout ergänzt, wo zutreffend. Nur B2B.